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multi-MONITOR





Die AVC multi-MONITOR-Technik ermöglicht es auf allen gängigen Grafikkarten mit mehreren Monitor-Ausgängen die Leinwand darzustellen. Über bis zu drei Monitore/Beamer können riesige Panoramen oder Säulen projiziert werden. Und das mit nur einem PC! Für größere Präsentationen mit noch mehr Displays/Beamer sehen Sie bitte unter AVC-NET-RENDERING!
So sind Gesamt-Auflösungen auf modernen PC´s von bis zu 3840*1024 (drei Monitore je 1280*1024) oder 4096*1536 (zwei Monitore je 2048*1536) Bildpunkten realisierbar.

... mehr:
Zur multi-MONITOR Technik!
Zum Beispiel: Softedge-Panorama!
Zum Beispiel: Hardedge-Panorama!
Matrox TripleHead2Go!

Da sich fast jede beliebige Konstellation von Multimonitor realisieren lässt, die für den "Normal-Verbraucher" nicht notwendig sind, gibt es von uns Voreinstellungen. Diese decken 90% aller Anwendungen ab und müssen einfach nur aktivert werden.
Einstellungen für Panoramen in Hardedge für zwei bzw. drei Monitore/Beamer.
Einstellungen für Panoramen in Softedge für zwei bzw. drei Monitore/Beamer.
Einstellungen für Panoramen in Softedge für zwei Monitore/Beamer mit beliebigem Seitenverhältnis zwischen 1,33 zu 1 und 2,66 zu 1. (Die Überlappungsbreite wird von dem Projekt-Seitenverhältnis abgeleitet.)

Wien Burgtheater - Projekt "Salome":
Mehr auf der Referenzen-Seite.

multi-MONITOR Technik


Die Multimonitor-Einstellung wirkt sich nicht auf das Leinwand-Seitenverhältnis aus!
Ein Projekt kann natürlich problemlos auf einem Single-Monitor-System erstellt und später auf einem Multimonitor-System präsentiert werden. Beachten Sie jedoch, dass durch die höhere Gesamt-Auflösung die Grafikkarte mehr belastet wird!
Sie brauchen keine Bildfelder oder ähnliches konfigurieren. Die Aufteilung auf die Monitore übernimmt komplett screenAV.
Wie schon oft gefragt, könnnen Sie problemlos ein Objekt von links nach rechts über die gesamte Leinwand schieben. Die Berechnung, wann wieviel von einem Objekt auf welchem Monitor gezeigt wird übernimmt ebenfalls screenAV.
Sehen Sie auch in der Dokumentation unter Multimonitor.

Alle Grafikkarten mit modernen nVidia und ATI Grafikchips mit zwei Monitor-Ausgängen. Diese Grafikchips bieten zwei Monitorausgänge an.
"Matrox TripleHead2Go" und "Matrox DualHead2Go"
Diese Erweiterungs-Module für Grafikkarten mit nVidia-Grafikchips bieten bis zu drei Monitorausgänge an. Sehen Sie auch unter "Matrox Triple/DualHead2Go"



Beispiel eines Projektes welches auf verschiedene Leinwand-Seitenverhältnisse und Multimonitor-Einstellungen gesetzt wird.
Das Projekt hat ein Seitenverhältnis von 1,333 zu 1
Jeder Monitor hat ein Seitenverhältnis von 1,333 zu 1

Erklärungen zu den Seitenverhältnissen!
Planare Multimonitor Einstellungen: "Hardedge: Left and right" Die zwei Monitore setzen das Gesamtbild zusammen. Daraus ergibt sich ein Gesamt-Monitor-Seitenverhältnis von 2,666 zu 1. Sehen Sie auch im Beispiel!
"Screen Aspect ratio": 2,666 zu 1
Durch das neue Seitenverhältnis wird bei normaler Einstellung die Leinwand oben und unten abgeschnitten.
Erster Monitor:
Zweiter Monitor:


Mit aktivierter "Expand" Funktion erweitert sich die Leinwand links und rechts:
Erster Monitor:
Zweiter Monitor:


Planare Multimonitor Einstellungen: "Softedge: 2.2:1" Die zwei Monitore setzen das Gesamtbild zusammen. Durch die Überlappung (doppelte Darstellung des Projektes) ergibt sich ein Gesamt-Monitor-Seitenverhältnis von 2,2 zu 1. Sehen Sie auch im Beispiel!
"Screen Aspect ratio": 2,2 zu 1
Durch das neue Seitenverhältnis wird bei normaler Einstellung die Leinwand oben und unten abgeschnitten.
Erster Monitor:
Zweiter Monitor:


Mit aktivierter "Expand" Funktion erweitert sich die Leinwand links und rechts:
Erster Monitor:
Zweiter Monitor:


Kamera Multimonitor Einstellungen: Die Kamera des ersten Monitors wurd nicht verändert. Beim zweiten wurde sie jedoch schräg auf die virtuelle Leinwand gesetzt. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.
"Screen Aspect ratio": 1,333 zu 1
Erster Monitor:
Zweiter Monitor:



Das "Screen Aspect ratio" (Leinwand Seitenverhältnis):
Dieses Seitenverhältnis gibt das tatsächliche Seitenverhältnis der zu sehenden Leinwand an.
ACHTUNG: Dieses Seitenverhältnis hat nichts mit dem des Monitors zu tun! Es ist natürlich von Vorteil, wenn diese beiden Seitenverhältnisse übereinstimmen, da ansonsten nicht genutzte Flächen auf dem Monitor entstehen.
Es wird in den Projekt-Einstellungen festgelegt.

Monitor Seitenverhältnis:
Das Seitenverhältnis des Monitors hat mit den Projekt- und Leinwand-Seitenverhältnissen nichts zu tun! Dadurch entsteht die völlige Freiheit der Präsentation. Im Single-Monitor-Betrieb wird die Leinwand immer auf dem Monitor voll dargestellt. Im Multimonitor-Betrieb dagegen haben Sie die völlige Freiheit, welcher Ausschnitt auf einem Monitor gezeigt werden soll!

Beispiel: Softedge-Panorama!


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Über die Softedge-Multimonitor-Einstellungen können durch Beamer kantenfreie Projektionen mit Seitenverhältnissen zwischen 1,4 zu 1 und 2,4 zu 1 realisiert werden.
Durch das Ausblenden an den Seiten können die Beamer überlappend projizieren. Dadurch entsteht eine perfekte Projektion.
Weiterhin kann die Überlappung verschieden groß eingestellt werden, so dass verschiedenste Seitenverhältnisse realisiert werden können.

  Erstellen Sie einfach ein Projekt mit einem Seitenverhältnis zwischen 1,4 und 2,4 zu 1.
Wählen Sie im "Screen"-Fenster einfach unter "Multi" die "AVC 2-heads: Softedge Automatic" Einstellung
und aktivieren den Multi-Schalter.
Beamer anschließen und ausrichten. Fertig!
Tipp: Über die Tastuturkombination "STRG" + "Alt" + "Pfeil hoch/runter" kann die Helligkeit im Überlappungsbereich optimal eingestellt werden.

Beispiel: Hardedge-Panorama!


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Über die Hardedge-Multimonitor-Einstellungen können durch Beamer perfekte Projektionen mit einem Seitenverhältnis von 2,66 zu 1 (2 Beamer) bzw. 3,99 zu 1 (3 Beamer) realisiert werden.

  Erstellen Sie einfach ein Projekt mit einem Seitenverhältnis von 2,66 zu 1 (2 Beamer) oder 3,99 zu 1 (3 Beamer).
Wählen Sie im "Screen"-Fenster einfach unter "Multi" die "AVC 2/3-heads: Hardedge left, (center), right" Einstellung und aktivieren den Multi-Schalter.
Beamer anschließen und ausrichten. Fertig!

Matrox 3Head Erweiterung:


Über die beiden Matrox Grafikkarten-Module
- "Matrox TripleHead2Go" und
- "Matrox DualHead2Go"
können Sie aus modernen nVidia-Grafikkarten mehr als die herkömlichen zwei Displays ansteuern. Diese Technik wird auch von screenAV unterstützt. '
Sehen Sie dazu auch auf der Homepage von Matrox.
Der Clou ist, dass Sie auch von einem Laptop/Notebook aus bis zu drei Monitore ansteuern können!
screenAV verteilt bis zu drei virtuelle "Heads" auf einen Grafikkartenausgang. Über die Matrox-Module werden diese "Heads" auf echte VGA-Ausgänge aufgesplittet.
Auch die AVC-WARP-Technik ist für jeden einzelnen Monitor getrennt einstellbar!
Diese Technik ist mit dem "Gestreckten Modus" vergleichbar, da Windows die angeschlossenen Monitore nur als einen erkennt.