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PC´s und Komponenten


Diese Angaben beziehen sich Hauptsächlich auf der Anwendung und Präsentation mit screenAV.

Aldi PC´s und CO:
Prinzipiell laufen alle PC´s von großen Herstellern. Der Spielemarkt hat dafür gesorgt, dass so gut wie keine Desktop PC´s ohne 3D-Grafikkarte angeboten werden.
Doch oft verwenden die Hersteller nur abgespeckte 3D-Grafikkarten! Vorallem an der für screenAV sehr wichtigen Speicherbandbreite der 3D-Grafikkarten wird gespart.
Laptop´s:
Achten Sie auf eine gute 3D-Grafikkarte. 32MB Grafikkartenspeicher müssen es mindestens sein. Achten Sie darauf, dass der Grafikkartenspeicher nicht mit dem Hauptspeicher geteilt wird ("Shared memory").
Trotz hoher Taktfrequenzen lassen sich manche Laptops nicht dazu überreden selbst "normal"-Große AVI-Videos abzuspielen. Dies liegt meistens an einer schlechten Grafikkartenanbindung.
Achten Sie beim Kauf eines Laptops unbedingt auf die Grafikkarte, selbst wenn Sie nur Digitalvideos abspielen wollen. Am besten sind auch hier 3D-Beschleunigte Grafikkarten.

Wieder ganz einfach: Je schneller, je besser. Allerdings ist die Beurteilung, welche Grafikkarte "die Schnellste" ist längst nicht so einfach geklärt.
Hier die wichtigsten Kriterien:
3D-Leistung:
Für Animationen von Objekten in screenAV ist eine gute "3D-Leistung" nötig. Je höher die Anzahl von Dreiecken/Objekten die in screenAV gleichzeitig dargestellt werden, je wichtiger ist sie.
Speicherbandbreite: 
Gerade für screenAV ist sie wichtiger als die reine 3D-Leistung. Sehr wichtig für hohe Bildschirmauflösungen.
Auch die reale Ladezeit der Objekte(Bilder) wird von einer hohen Speicherbandbreite positiv beeinflusst!
Oft werden aktuelle Grafikkartenchips mit langsamen Speicher bestückt bzw. mit reduzierter Busbreite angeboten. Die Speicherbandbreite leidet sehr stark darunter und damit die Leistungsfähigkeit unter screenAV. Feststellen können Sie dies über genaues studieren der Datenblätter von den jeweiligen Grafikkarten/Grafikchips.
Speichergröße:
Je mehr Speicher, je mehr Bilder lassen sich in die 3D-Grafikkarte laden. Sehen Sie auch in der Dokumentation.
Wichtig:
Fast alle Grafikkartenhersteller verwenden Grafikchips von ATI oder nVIDIA.
Achten Sie daher auf die verwendeten Grafikchips. Die Leistungsdaten der Chips können Sie auf der Internetseite von ATI bzw. nVIDIA feststellen.

Prozessoren:
Ganz einfach: Je schneller, je besser. Schnelle Prozessoren sind für komplexe Animationen der Objekte durch "Modifier" nötig.

Hauptspeicher:
Der Hauptspeicher wird nicht nur vom Prozessor, sondern auch von der 3D-Grafikkarte verwendet. Daher werden auch Abstürze von screenAV verursacht wenn "normale" Anwendungen stabil laufen, da 3D-Grafikkarten über den Chipsatz in einem "anderen Modus" auf den Hauptspeicher zugreifen.
Durch die Reduzierung der Taktfrequenz des Hauptspeichers (z.B. von 133MHz auf 100Mhz) kann dieses Problem aber oft umgangen werden.
Verwenden Sie nach Möglichkeit Markenspeicher.

Mainboard/Chipsatz:
Achten Sie beim Kauf eines Mainboards auf den Support des Herstellers. Speziell der Download neuer Treiber sollte nicht zu einem Suchspiel werden. Meistens können Original-Treiber der Chipsatz-Hersteller verwendet werden.

Soundkarten:
So gut wie alle Soundkarten bieten Windows-Treiber an und sind damit kompatibel zu screenAV. In seltenen Fällen sind die Treiber/Chipsätze fehlerhaft und wollen einfach nicht mit screenAV/ShowControl zusammenlaufen. Da hilft leider oft nur der Austausch der Soundkarte.

Festplatten:
Ganz einfach: Je schneller, je besser. Schnelldrehende Festplatten sind für geringe Ladezeiten der Objekte nötig.